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RCN-Saisonfinale mit Knalleffekt

19.10.2014 - Nürburgring. Ein unglückliches Ende nahm das, als krönender Saisonabschluss der Rundstrecken Challenge Nürburgring-Serie gedachte 3-Stunden Rennen „Schwedenkreuz", für den Peterslahrer Rolf Weißenfels und sein Team Schlaug-Motorsport. In Runde fünf musste der Renault Clio-Pilot sein Renngerät nach einem Bremsversagen mit anschließendem heftigem Einschlag in eine Betonmauer abstellen.

 

Bei dem, ohne Wertung zur Meisterschaft zählenden Langstreckenrennen, zum Saisonabschluss der RCN-Serie, startet die Wölmerser Mannschaft von Schlaug-Motorsport mit zwei Renault Clio RS3 in der Klasse der Renault-Clio Cup Fahrzeuge. Für den 56-jährigen Rolf Weißenfels der die acht Wertungsläufe der RCN-Saison mit acht Klassensiegen und einem 24. Gesamtrang abschließen konnte, verlief das Rennen bei besten Bedingungen auf dem Eifelkurs zunächst optimal. In den ersten Runden wechselte die Führung in der Clio-Cup Klasse in einem spannenden Dreikampf um die Klassenspitze mehrmals und auch der Schlaug-Pilot konnte sich immer wieder die Spitzenposition der Klasse erkämpfen. In der fünften Runde kam für Weißenfels dann allerdings das plötzliche Aus. Bei der Anfahrt zur berühmten „Breitscheider Brücke" die nach einem langen Bergab Stück mit ihrer gefährlichen Betonmauer auf die Akteure auf der Strecke wartet, trat der Clio-Pilot in der Anbremszone aus noch ungeklärten Gründen ins Leere. „Ich hatte absolut keine Verzögerung und das Bremspedal ist bis unten hin durchgefallen", berichtet der Unglückspilot. Der Einschlag in die massive Mauer der Streckenbegrenzung war derart heftig, dass der blaue Renault Clio mit der Startnummer 69 nun Geschichte und ein Fall für den Schrottplatz ist. Mehr Glück hatte Rolf Weißenfels. Bei einem Check im Adenauer Krankenhaus wurden zwar heftige Prellungen festgestellt, aber ansonsten überstand der Fahrer den heftigen Crash weitestgehend unbeschadet und konnte das Spital wieder verlassen. Auf das finale VLN-Rennen am kommenden Wochenende, muss der Schlaug-Pilot allerdings verzichten.

 

Der zweite Renault Cup Clio der Mannschaft um Teamchef Manfred Schlaug überstand die drei Stundenhatz auf der 24,536 Kilometer langen Kombination aus Grand-Prix Strecke und Nordschleife des Eifelkurses hingegen problemlos. Achim Ewenz (Neustadt/Wied) und Klaus Ebbing (Münster) teilten sich die fehlerlose Arbeit im Cockpit ihres Renners und sahen nach 16 Runden in der sieben Starter starken Clio-Cup Klasse als Vierte und auf Gesamtposition 64 der 143 gestarteten Teams das Ziel. (Redaktionsbüro byJogi / www.byjogi.de)

 

 

Spannendes Finale im Renault Clio Cup Central Europe

04.10.2014 – Hockenheim. Das Finalwochenende des Renault Clio Cup Central Europe in Hockenheim lieferte noch einmal alles was eine erfolgreiche Cup-Serie ausmacht, Kampf um hundertstel Sekunden, spannende Rennen und eine Titelentscheidung, die erst im letzen Saisonrennen fällt.

 

Für die Westerwälder Mannschaft von Schlaug-Motorsport mit seinem Schweizer Piloten Peter-Conradin Schreiber lagen im Finale Freud und Leid nahe beieinander. Bereits im Qualifying der Renault Cup Piloten zeigte sich, das den Protagonisten noch einmal ein heißer Fight um den Titel bevorstehen würde, denn die ersten Zehn im Kampf um die beste Startposition, trennten auf dem Grand-Prix Kurs der badischen Formel 1 Strecke nur wenige hundertstel Sekunden. Peter-Conradin Schreiber stellte seinen weiß/gelben Clio mit der Startnummer 19 dabei auf Position zehn des Feldes.
Im Rennen gingen die Akteure, bei besten äußeren Bedingungen, beherzt zur Sache und lieferten sich die Cup-typischen Kämpfe. Der Schweizer Schlaug-Pilot kämpfte sich sehenswert durch das Feld und etablierte sich auf Position vier hinter dem Spitzentrio, dabei fuhr Peter-Conradin Schreiber die schnellste Runde des Rennens. Hadorn, Eberle, Schmid und P-C. Schreiber so lautete nach 15 Runden der Zieleinlauf des ersten Rennens des Wochenendes.

 

Im zweiten Rennen des Renault-Finales am Sonntag, war es mit dem Rennglück für Peter-Conradin Schreiber dann allerdings schnell vorbei. In der sechsten Runde torpedierte ein „übermotivierter" Kontrahent den Schreiber-Clio und das Rennen und die Saison war für den Schlaug-Piloten vorzeitig beendet.

 

Den Meistertitel im Renault Clio Cup Central Europe sicherte sich im Finalrennen Dino Calcum (Stucki Motorsport). Peter-Conradin Schreiber erreichte Jahresendwertung Gesamtrang sechs hinter seinem Bruder Christjohannes Schreiber der Position fünf belegte. (Redaktionsbüro byJogi / www.byjogi.de )

 

Heißer VLN-Herbst für Schlaug-Motorsport

11.10.2014 – Nürburgring. Einen „heißen" neunten Saisonlauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring erlebte die Mannschaft von Schlaug-Motorsport am vergangenen Wochenende. Mit den Rängen zwei und fünf sahen, beide, von der Mannschaft rund um Teamchef Manfred Schlaug betreuten Renault Clio nach vier aufregenden Rennstunden erfolgreich die Zielflagge.

 

Das ROWE DMV 250-Meilen Rennen erlebte einen „heißen Herbst" und 191 teilnehmende Teams sorgten selbst auf der 24,369 Kilometer langen Kombination aus Grand-Prix Kurs und Nordschleife des Eifelkurses für drangvolle Enge, was für viele der Protagonisten nicht ohne Folgen blieb und für eine hohe Ausfallquote sorgte. Das von vielen, teilweise recht heftigen Unfällen, geprägte Rennen verlief für die beiden Schlaug-Mannschaften jedoch unfallfrei und erfolgreich.

 

Rolf Weißenfels und Dietmar Hanitzsch starteten erneut in der mit zwölf Teams sehr stark besetzten Klasse der Renault-Clio Cup-Fahrzeuge. Sowohl Startfahrer Dietmar Hanitzsch als auch in der zweiten Rennhälfte, Rolf Weißenfels erlaubten sich keine Schnitzer und fuhren ein fehlerfreies Rennen. Auch eine gebrochene Sitzhalterung konnte Rolf Weißenfels in seinem Rennabschnitt nicht bremsen und nach vier Rennstunden wurde das Duo im Renault-Clio RS3 auf Position fünf der Clio-Cup Klasse abgewinkt.

 

Nach sieben Klassensiegen in Folge musste sich Peter Utsch, im von Schlaug-Motorsport betreuten Renault Clio RS4 für dieses Mal mit Rang zwei in der Klasse SP2T begnügen. Sowohl der Kirchener als auch Partner Sebastian Lhomer brachten ihren Renner ohne einen Kratzer ins Ziel, was bei den Ereignissen auf der Strecke keineswegs selbstverständlich war.

Das große VLN-Finale findet am 15. Oktober mit Lauf 10, dem 39. DMV Münsterlandpokal statt. (Redaktionsbüro byJogi / www.byjogi.de )

 

 

Schlaug-Pilot Rolf Weißenfels mit blütenreiner RCN-Weste

27.09.2014 – Nürburgring. Auch beim finalen Lauf zur RCN-Rundstrecken Challenge Nürburgring am vergangenen Samstag auf der Eifelrennstrecke erlaubte sich der Pilot des Teams Schlaug-Motorsport, Rolf Weißenfels, keinen Schnitzer und sicherte sich im achten Saisonlauf der Serie den achten Sieg in der Klasse der Renault Clio-Cup-Fahrzeuge.

 

„Das war zum Abschluss noch einmal ein perfektes Rennen", freute sich der 54-jährige nach dem queren der Ziellinie. „Acht klassensiege können sich sehen lassen. Leider war zu Beginn der Saison die Klasse nicht stark besetzt, so dass es für die Erfolge nur wenige Punkte gab, aber mit Rang 27 (bei 197 gewerteten Fahrern) in der Jahresendwertung bin ich doch sehr zufrieden!" Der für die Wölmerser Mannschaft von Schlaug-Motorsport startende Clio Pilot konnte im Finallauf auf der 20,860 Kilometer langen Nordschleife des Nürburgrings sogar noch einmal eine persönliche Bestzeit in den Asphalt brennen. 8.07 zeigte die Stoppuhr bei der schnellsten Runde von Rolf Weißenfels. Im RCN Senioren Cup langte es für Weißenfels zu Gesamtrang vier. „Ich möchte mich bei allen Beteiligten und vor alen Dingen bei Manfred Schlaug und seinem Team für die tolle RCN-Saison bedanken", so der Peterlahrer.

 

Pech hatten am Samstag hingegen seine beiden Teamkollegen im Schlaug-Team. Markenkollege Dietmar Hanitzsch (Gütersloh) gab das finale Rennen vorzeitig auf. Der Breitscheider Friedhelm Erlebach musste das Rennen beenden, nachdem er seinen Mini Cooper S in der dritten Rennrunde klassisch „eingeplankt" hatte.

 

Außerhalb der Meisterschaftswertung zur Rundstrecken Challenge, treten ein Teil der RCN-Teams, so auch die Mannschaft von Schlaug-Motorsport am 18. und 19. Oktober noch einmal zum 3-Stunden-RCN-Rennen „Schwedenkreuz" an. (Redaktionsbüro byJogi / www.byjogi.de )

 

 

   
   

 

Nebel verhindert den achten VLN-Saisonlauf

13.09.2014 – Nürburgring. Starker Nebel verhinderte den Start des achten Durchgangs zur VLN-Langstreckenmeisterschaft, dem 46. ADAC Barbarossapreis, auf dem Nürburgring.

Bereits die Zeitenjagd im Qualifikationstraining wurde zunächst unter „gelber Flagge" gestartet und dann nach nur einer guten halben Stunde mit der roten Flagge abgebrochen. Das Renault-Clio-Duo Rolf Weißenfels und Dietmar Hanitzsch vom Team Schlaug-Motorsport. hatten bis dahin zwei Zeitrunden absolviert.

 

Das für 12 Uhr vorgesehene und auf die Distanz von vier Stunden angesetzte Rennen wurde zunächst verschoben und um kurz nach 14 Uhr endgültig abgesagt. Saisonrennen Nummer elf, das ROWE DMV 250-Meilen-Rennen findet am 11. Oktober statt.