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Schlaug-Motorsport mit erfolgreichem Heimspiel am „Ring“

14.07.2014 – Nürburgring. Nur drei Wochen nach dem aufregenden Rennen im Rahmen des 24-Stunden Rennens auf der Nürburgring-Nordschleife gastierte der Renault Clio Cup Central Europe erneut auf dem Eifelkurs. Im Rahmen der World Series by Renault standen die Saisonrennen sechs und sieben auf der Grand-Prix Strecke an. Die beiden Piloten des Teams Schlaug-Motorsport konnten beim ‘Heimspiel‘ der Westerwälder Mannschaft mit sehr guten Platzierungen überzeugen.

 

Wie bereits bei Rennen in Spa-Francorchamps sorgten die beiden Clio-Markenpokale ‘Central Europe‘ und ‘Benelux‘ in den beiden gemeinsamen Rennen für ein volles Starterfeld mit über 40 Teilnehmern. In den Rennen am Samstag und am Sonntag ging es für die Cup-Piloten über die Sprint-Distanz von 25 Minuten + 1 Runde. Für die beiden Schweizer Piloten von Schlaug-Motorsport Peter-Conradin und Christjohannes Schreiber konnten vor allen Dingen im Rennen am Sonntag überzeugen und neben der Podiumsposition für Christjohannes Schreiber, wertvolle Punkte in der ‘Central Europe‘-Wertung einfahren.

 

Während in den Trainingssitzungen, zunächst Peter-Conradin Schreiber die Nase im Brüderduell vorne hatte, war im Qualifying und in den Rennen Christjohannes Schreiber seinem Bruder um eine Nasenlänge voraus. Vom Start weg, setzte er sich, von Position elf aus, in dem riesigen Feld der Cup-Meute im Vorderfeld fest. Nach zehn Runden auf dem 5,14 Kilometer langen Grand-Prix Strecke erreichte er Position fünf der ‘Central Europe‘-Wertung. Bruder Peter-Conradin musste, von der 17 Position aus gestartet, seinen Renner leider nach Runde drei mit Leistungsverlust an der Box abstellen.

 

Am Sonntag konnten dann beide Schreiber Brüder überzeugen. Während Christjohannes sich bis auf Position drei der ‚‘Central-Europe‘-Piloten nach vorne fahren konnte und seinen ersten Podiumserfolg in diesem Jahr unter Dach und Fach brachte, startet Peter-Conradin Schreiber vom Ende des Feldes. In einer atemberaubenden Aufholjagd, kämpfte er sich durch das Feld und sammelte mit Position acht, nach zwölf Rennrunden, wertvolle Meisterschaftszähler.

 

Die Rennen acht und neun des Renault Clio Cup Central Europe führen die Piloten nun auf den Slovakiaring nach Brünn. Dort geht es vom 8. bis 10. August im Rahmen des ADAC Masters Wochenendes in die nächste Runde. (Redaktionsbüro byJogi)

 

 

   
   

 

Zwei Klassensiege für Schlaug Motorsport in der RCN

12.07.2014 – Nürburgring. Eine perfekte Bilanz konnte das Team von Schlaug-Motorsport beim fünften Durchgang zur RCN-Rundstrecken Challenge Nürburgring aufweisen. Sowohl in der Klasse RS2A als auch in der Klasse der Renault Clio-Cup Fahrzeuge waren die Piloten der Westerwälder Mannschaft erfolgreich und holten sich den Klassenerfolg.

 

Beim fünften von acht Saisonrennen auf der über 20 Kilometer langen Nordschleife der Eifeltrecke hatten die Piloten am vergangenen Samstag erneut nicht nur mit den direkten Gegnern, sondern vielmehr auch mit den unbeständigen und nassen Bedingungen auf der Strecke zu kämpfen. Kaum waren die 153 Fahrzeuge überwiegend mit profillosen Slickreifen ausgerüstet, zur Hatz über 15 Runden um den „Preis der Erftquelle" gestartet, setzte auch schon Regen ein, der den Eifelasphalt in eine gefährlich, schmierige Rutschbahn verwandelte und die Fahrer zum außerplanmäßigen Reifenwechsel an die Box zwang.


Für die Wölmerser Mannschaft um Teamchef Manfred Schlaug waren es diesmal der Peterslahrer Rolf Weißenfels mit seinem Renault Clio Cup RS3 und der Breitscheider Friedhelm Erlebach im Mini Cooper S, die auf die Jagd um Pokale und Meisterschaftpunkte gingen. Für die beiden Piloten des Teams Schlaug lief es auch an diesem Samstag, trotz einiger witterungsbedingter „Aha"-Momente, prächtig.


Mini Pilot Friedhelm Erlebach entschied sich schon früh für einen Wechsel auf Regenreifen und lag damit goldrichtig. In der fünf Teams starken Klasse setzte der Bäckermeister aus dem Asbacher Land diesmal klar die Bestzeiten und sicherte sich nach 15 fehlerfreien Runden seinen ersten Klassensieg der Saison.

 

Auch Rolf Weißenfels schloss seinen Renntag erfolgreich als Klassensieger ab. Der schnelle Renault-Clio Pilot aus Peterslahr blieb allerdings etwas länger auf den profillosen Reifen und hatte zwischenzeitlich entsprechende Probleme. „Ich habe gesehen, dass mein Teamkollege Friedhelm Erlebach vor mir zum Reifenwechsel in die Box gefahren ist. Also bin ich noch eine Runde draußen geblieben. Es war da schon teilweise nass so dass es mit den Slicks recht schwierig war. In Runde drei bin ich auf der langen Geraden der Döttinger Höhe in einen Platzregen geraten. Das Auto ist bei 160 auf einmal aufgeschwommen. Ich konnte das „Ding" aber geradeaushalten und hatte irgendwann wieder Grip. Das war ganz schön haarig und alles andere als spaßig. Zum Glück ist aber alles gut gegangen." Auch der Mann aus dem Wiedtal hat als verdienten Lohn seinen fünften Klassensiegerpokal der Saison im Regal stehen.

 

Der sechste RCN Durchgang findet am 30. August mit dem Lauf „Um die Westfalen Trophy" an gleicher Stelle statt. (Redaktionsbüro byJogi)

 

 

 

 

Schlaug-Motorsport bewältigt erfolgreich 24-Stunden „Grüne Hölle“!

23.06.2014 – Nürburgring. Die Westerwälder Mannschaft von Schlaug-Motorsport feierte beim 42. ADAC 24-Stunden Rennen auf dem Nürburgring einen großartigen Erfolg und brachte seine beiden Renault Clio RS3 erfolgreich ins Ziel.

Nach 24 Stunden Gas geben, Tanken, schrauben, Reifen wechseln, Reparieren, Hoffen und Bangen kannte der Jubel beim Team Schlaug-Motorsport am Sonntagnachmittag kurz nach 16 Uhr keine Grenzen mehr. Beide Renault Clio RS3 überquerten in der zehn Teams starken Klasse SP3 (bis 2 Liter Hubraum ohne Turbo) nach langen 24-Stunden auf den Rängen vier und sechs die Ziellinie.

Während der Peterslahrer Rolf Weißenfels und seine beiden Teampartner Dietmar Hanitzsch (Gütersloh) und Stephan Reuter (Erftstadt), eine absolut fehlerfreie Teamleistung ablieferten und außer zweier Reifenschäden durch eingefahrene Fremdkörper, die letztendlich Rang drei in der Klasse kosteten, keinerlei Probleme zu beklagen hatten, freuten sich völlig zu Recht riesig über ihren vierten Klassenrang. Rolf Weißenfels: „Schade die beiden Reifenschäden haben uns leider das Klassenpodest gekostet, so sind wir ‘nur‘

auf dem vierten Rang gelandet. Aber ich bin mit der Leistung unseres Teams mehr als zufrieden und glücklich. Jetzt muss ich das alles erst einmal ein paar Tage sacken lassen und alles Erlebte verarbeiten. Ich möchte mich bei meinen Fahrerkollegen aber vor allen Dingen bei all unseren Helfern und Unterstützern bedanken. Jungs und Mädels ihr wart einmalig und dieser Erfolg gebührt euch allen. Vielen Dank!"

Vor der Zielankunft des zweiten Schlaug-Clios war eine Energieleistung der Mechanikercrew nötig. Der „Mexiko-Clio" von Xavier Lamadrid Jr. (MC), Xavier Lamadrid Sr. (MEX), Massimiliano Girardo (GB) und Nicolas Abril (CH) pilotiert, lief bis in die Nacht ebenfalls ohne Probleme, als ein Motorschaden den Vortrieb unterbrach. Der Wechsel des Motors dauerte nur knapp anderthalb Stunden und der Schlaug-Renner war wieder zurück im Rennen. Teamchef Manfred Schlaug: „Leider hat es über eineinhalb Stunden gedauert, bis wir das Auto von der Strecke zurück in der Box hatten und mit der Reparatur beginnen konnten, das war länger als der eigentlich Motorwechsel. Aber die Jungs haben eine tolle Leistung gezeigt und niemals ans Aufgeben gedacht, ich bin stolz auf die gesamte Teamleistung." Trotz des enormen Zeitverlustes langte es für das zweite Team der Wölmerser Mannschaft noch zu Klassenposition sechs.

Manfred Schlaug: „Das war ein großartiges Wochenende für unser kleines Team. Alle haben einen fantastischen Job gemacht. Ob Fahrer, Mechaniker, die Zeitnahme oder das Catering, alle waren hochmotiviert und haben sich keinen Fehler erlaubt. Der Motorwechsel in der Nacht war eine wahre Energieleistung. Einen Motor ein- und ausbauen und das Ganze in knapp 1 ½ Stunden, einfach Wahnsinn! Ich möchte mich bei allen die uns und unser Team unterstützt haben, in welcher Form auch immer, bedanken. Und für alle Anderen, Danke fürs Daumen drücken. Wir kommen im nächsten Jahr wieder. Versprochen!" (Redaktionsbüro byJogi)

 

   

 

 

 

 

Turbulenter Auftakt zum 24-Stunden Wochenende auf dem Nürburgring

19.06.2014 – Nürburgring. Den vierte Durchgang zur RCN- Rundstrecken Challenge Nürburgring absolvierten die Piloten im Rahmen des ADAC 24-Stunden Rennens auf dem Nürburgring vor ganz großem Publikum. Der Lauf „Feste Nürburg" eröffnete am Donnerstagmorgen den Reigen der Rennen rund um das große 24H-Rennen auf dem legendären Nürburgring mit seiner einzigartigen Nordschleife.

Auf dem gut 20 Kilometer langen Traditionskurs galt es für die RCN-Piloten am frühen Donnerstagmorgen, 15 Runden zu absolvieren. Mit im Feld der 165 Teams gleich vier Fahrer des Wölmerser Teams von Schlaug-Motorsport. Die Bilanz des vierten RCN-Laufes liest sich für das Team von Manfred Schlaug ausgeglichen. Zwei Ausfällen stehen zwei Erfolge gegenüber.

Allen voran Rolf Weißenfels, der mit seinem vierten Saisonsieg im Renault Clio RS3 glänzen und weiter eine weiße Weste vorzeigen konnte. Der schnelle Mann aus Peterslahr ließ seinen vier Konkurrenten in der Klasse der Renault-Clio-Cup Fahrzeuge keine Chance und sicherte sich seinen vierten Erfolg in diesem Jahr. „Es war am Anfang ganz schön rutschig und man musste höllisch aufpassen um das Auto nicht zu verlieren. Nach dem Tankstopp, mit anderen Reifen ging es dann deutlich besser und vor allen Dingen auch wesentlich schneller", so der Clio Pilot.

Mit Klassenposition drei feierte auch Friedhelm Erlebach seinen ersten Erfolg in dieser Saison. Nach drei Ausfällen zu Beginn der Saison konnte sich der Breitscheider diesmal mit seinem Mini Cooper S in der Klasse SP2A erstmals auf das Podium fahren. Dabei wurde Erlebach von seinem jungen Teamkollegen Tim Kick (Asbach) unterstützt, der den ersten Rennabschnitt mit dem Mini absolvierte und auf Anhieb eine klasse Leistung auf dem für ihn neuen Fahrzeug zeigte.

Zu den Pechvöglen der Wölmerser Mannschaft mussten die beiden Gaststarter an diesem Tag gezählt werden. Der Schweizer Rene Leutenegger musste seinen Renault Clio bereits in Runde vier nach einem heftigen Ausrutscher in die Hände des nächsten Karosseriebauers übergeben. Und auch sein Landsmann Milan Haerung musste seinem Clio eine Runde später mit Motorschaden abstellen. (Redaktionsbüro byJogi)

 

   

 

Herausforderung „Grüne Hölle“ überstanden

21.06.2014 – Nürburgring. Die Piloten des Renault Clio Cup Central Europe absolvierten ihr drittes Rennwochenende im Rahmen des großen ADAC 24-Stunden Rennens auf dem Nürburgring. Genauer gesagt auf der über 25 Kilometer langen Kombination aus Grand-Prix Kurs und Nordschleife des legendären Eifelkurses, oder wie Jackie Stewart die Berg- und Talbahn einst bezeichnete, in der „Grünen Hölle".

Entgegen den gewohnten zwei Rennen an einem Wochenende, standen in der Eifel lediglich drei Runden im Vorfeld des 24-Stunden Klassikers auf dem Programm, aber diese drei Runden hatten es fürwahr in sich. Die vier Piloten des Teams Schlaug-Motorsport konnten die besondere Aufgabe mit unterschiedlichem Erfolg bewältigen.

Als Frontrunner der Westerwälder Mannschaft erwies sich erneut Peter-Conradin Schreiber in seinem Turbo-Clio. Der Schweizer konnte auf den drei Runden den Anschluss an die Top 5 des Feldes halten und querte schließlich auf Position sechs die Ziellinie.

Sein Bruder Christjohannes Schreiber feierte bei seinem ersten Einsatz auf dem Turbo-Modell der französischen Cup-Serie einen guten Einstand und landete auf Gesamtrang neun. Markus Kern erreichte bei seinem Gaststart in der Saugmotorvariante der Cup-Clios Position 12.

Pech hatte ein weiterer Gaststarter des Teams Schlaug-.Motorsport. Gustav Edelhoff musste sein Rennen nach einer Kollision mit gebrochener Radaufhängung aufgeben.

Die nächste Runde des Renault Clio Cup Central Europe führt die Renault-Piloten erneut auf den Eifelkurs. Vom 11.-13. Juli geht es dann auf der Grand-Prix Strecke des Eifelkurses im Rahmen der World Serie by Renault wie gewohnt wieder in zwei Rennen um Meisterschaftspunkte und Tagessiege. (Redaktionsbüro byJogi)