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Freud und Leid lagen nahe beieinander

14.04.2014 – Nürburgring. Beim zweiten Lauf zur VLN-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring, dem 39. DMV 4-Stunden-Rennen, lagen Freud und Leid für die beiden Teams von Schlaug-Motorsport nahe beieinander.

 

Während sich Peter Utsch, der sich diesmal das Steuer seines neuen Renault Clio RS 4 mit Karl Raab teilte, in der Klasse SP2T seinen Gegner jederzeit im Griff hatte und auch nach dem Re-Start des Rennens nach einem Unfall, einen problemlosen und ungefährdeten Klassensieg entgegen fuhren, hatte das zweite Schlaug-Team mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Rolf Weißenfels und Dietmar Hanitzsch mussten mit ihrem Renault Clio RS 3 bereits nach bereits in der Anfangsphase des Rennens mit einem defekten Radlager hinten links, die Schlaug-Box aufsuchen. Die Mechaniker wechselten das defekte Lager zwar in der Rekordzeit von nur 17 Minuten, die Chancen des Schlaug-Duos auf eine vordere Platzierung in der hart umkämpften Klasse der Renault-Clio-Cup Fahrzeuge, war jedoch dahin. Mehr wie Platz 5 in der Klasse war für die beiden Schlaug-Piloten nicht mehr zu erreichen.

Der dritte Durchgang zur VLN-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring, der 56. ADAC ACAS H&R-Cup, findet am 26. April statt. Auch dann beträgt die Renndistanz vier Stunden. Das Zeittraining findet von 8:30 – 10 Uhr statt. Der Start ist für 12 Uhr vorgesehen. (Redaktionsbüro byJogi)

 





RCN-Saisonauftakt mit Freud und Leid für die Piloten des Teams Schlaug-Motorsport

08.04.2014 – Nürburgring. 150 Nennungen machten den Auftakt zur RCN-Rundstrecken Challenge Nürburgring am vergangenen Samstag auf der gut 25 Kilometer langen 24H-Version des Nürburgrings zu einem gelungenen Saisonstart. Für die beiden Piloten des Teams Schlaug-Motorsport waren dabei Freud und Leid gleichermaßen verteilt.

 

Der Peterslahrer Rolf Weißenfels ging wie gewohnt mit seinem Renault Clio RSIII in der neu geschaffenen Klasse der Renault Clio Cup-Fahrzeuge an den Start Beim ersten RCN-Lauf des Jahres hatte der Mann aus dem Wiedtal aber weniger mit seinen Klassenkonkurrenten auf, als mit deren Verhalten neben der Strecke zu kämpfen. Während Weißenfels seinen Clio in der Klasse der Renault Clio Cup-Fahrzeuge an den Start brachte, starteten die anderen Renault-Piloten sehr zur Verblüffung des Peterslahrers und seines Teams, in der Klasse RS3. „Jetzt haben wir extra eine Klasse für uns bekommen und dann wird die Chance dort zu starten und sich mit seinesgleichen zu messen nicht genutzt. Das verstehe wer will", so der enttäuschte Renault-Pilot. Der Klassensieg verlor durch das Fehlen der Kontrahenten natürlich an Bedeutung.

 

Pech hingegen hatte der neue Mann im Team Schlaug-Motorsport, Friedhelm Erlebach aus Breitscheid. Der 54-jährige haderte beim Saisonauftakt mit einer nicht einwandfrei funktionierenden Benzinpumpe an seinem Mini Cooper S. Immer wieder bremsten Aussetzer den Vorwärtsdrang des Piloten. „Wir haben das Rennen dann genutzt, um einige Test durchzuführen um beim nächsten Lauf dann optimal aufgestellt zu sein", so Teamchef Manfred Schlaug.

 

Der zweite Durchgang zur RCN-Meisterschaft findet am 10. Mai statt. Dann führt die Distanz über 15 Runden, die ausschließlich auf der Nordschleife des Eifelkurses gefahren werden. (Redaktionsbüro byJogi)

 



Clio-Cup, VLN, RCN und 24-Stunden Rennen.

20.03.2014 - Wölmersen. Die Mannschaft von Schlaug-Motorsport aus Wölmersen, tritt in der Saison 2014 gleich in vier Meisterschaften an und betreut dort Fahrzeuge und Fahrer der Marke Renault.

Für die Westerwälder Mannschaft rund um Teamchef Manfred Schlaug bedeutet das jede Menge Arbeit und Langeweile wird im Team bei dem prallen Terminkalender bestimmt nicht aufkommen.
Das Highlight des Jahres ist dabei zweifelsohne das große ADAC 24-Stunden Rennen auf dem Nürburgring und dessen berühmt berüchtigter Nordschleife. Dieses Rennen ist für die Langstreckenteams im Tourenwagensport Jahr für Jahr eine der größten Herausforderungen und Abenteuer auf der rund 25 km lange Kombination aus Nordschleife und Grand-Prix-Strecke des Eifelkurses.

Schlaug-Motorsport wird hier mit zwei der gut 210 PS starken Renault Clio RS vertreten sein. Zum Einen betreut die Mannschaft das Mexikanische Team vonQuartett Xavier Lamadrid jun. (Monaco), Xavier Lamadrid sen. (Mexico), Massimiliano Girado (Großbritannien) und Nicolas Abril (Schweiz). Den zweiten Clio werden der Peterslahrer Rolf Weißenfels mit seinem Partner Dietmar Hanitzsch (Gütersloh).sowie ein noch zu benennender dritter Fahrer steuern.

Weißenfels und Partner Hanitzsch werden auch die gesamte Saison der VLN-Langstreckenmeisterschaft zusammen bestreiten und greifen dabei auf die Dienste von Manfred Schlaug und seiner Mannschaft zurück. In der VLN geht es zehnmal im Jahr über mindestens vier Stunden auf der Kombination des Berg- und Talbahn der „Grünen Hölle". Hier wird auch der neue Renault-Clio von Peter Utsch (Kirchen), Sebastian Lhomer (Reit im Winkl) und Karl Raab (Eiselfing) betreut und eingesetzt.

In der RCN-Rundstrecken Challenge Nürburgring steht die erfahrene Crew erneut Rolf Weißenfels zur Seite. In dieser Rennserie in der es diesmal nur auf der Nordschleife des „Rings" um Bestzeiten geht, soll es an acht Rennsamstagen um Erfolge und den Titel des Senior-Cups, den der Mann von der Wied anstrebt, gehen.
Die vierte Rennserie in der Manfred Schlaug mit seinen Mannen antritt ist der neue Clio Cup Central Europe. Hier wird an sieben Rennwochenenden europaweit um Siege, Preisgeld und Meisterschaft gekämpft. Bisher hat das Schlaug-Team hier zwei Renner am Start. Ein neues Cup Modell des französischen Automobilherstellers wird dabei der Schweizer Peter-Conradin Schreiber für Schlaug-Motorsport steuern. Den zweiten Cup Renner werden wechselweise Julien Schlenther und Thomas Kern besetzen. Die Rennstrecken sind dabei der Nürburgring, der Ardennenkurs im belgischen Spa-Francorchamps, die Strecken von Oschersleben und Hockenheim, der Slovakia Ring in der Nähe von
Bratislava sowie die tschechische Strecke von Most.

„Der Terminkalender ist wieder recht voll", freut sich Teamchef Manfred Schlaug auf die anstehenden Aufgaben. „Unser Programm ist wieder sehr vielfältig und die verschiedenen Serien sind sehr anspruchsvoll. Wir hoffen natürlich, dass alle unsere Piloten mit unserer Unterstützung die gewünschten Erfolge erzielen können." (Redaktionsbüro byJogi)

 

Saisonstart steht nichts mehr im Wege

23.03.2014 – Nürburgring. Nach den zwei Testtagen der VLN-Langstreckenmeisterschaft am vergangenen Freitag und Samstag, steht einem erfolgreichen Saisonstart des Teams Schlaug-Motorsport in die 37. Saison der spektakulären Rennserie auf der wohl schönsten, aber auch schwierigsten Rennstrecke der Welt, der 24,369 Kilometer langen Kombination aus Grand-Prix Kurs und Nordschleife der „Grünen Hölle". nichts mehr im Wege.
Die Truppe um Teamchef Manfred Schlaug konnte mit den beiden Langstrecken-Renault Clio die am kommenden Wochenende zur 60. ADAC-Westfalenfahrt gemeldet sind an beiden Tagen problemlos das gesamte Testprogramm abspulen. Außer einigen kleinen Abstimmarbeiten, rannten sowohl der Renault Clio RS III von Rolf Weißenfels und Partner Dietmar Hanitzsch als auch der neue Renault Clio von Peter Utsch ohne Probleme Peter Utsch, der sich das Cockpit des neuen Cup-Modell der Franzosen mit den beiden Bayern Sebastian Lhomer und Karl Raab teilt, war von seinem neuen Renner sichtlich angetan. „Das ist ein sehr großer Unterschied zu dem Opel Astra aus dem vergangenen Jahr. Der Renault ist ein richtiges Rennauto und liegt phantastisch auf der Strecke. Da macht das Fahren endlich wieder richtig Spaß." Auch Teamchef Manfred Schlaug zeigt sich von dem neuen Cup-Modell sehr angetan. Das Auto ist von Anfang an ohne jegliche Macken gelaufen. Die Rundenzeiten, die wir hier, bei wahrlich nicht optimalen Bedingungen, erreichen konnten waren schon erstaunlich. Da sollte man sich im Laufe der Saison noch auf die eine oder andere Überraschung gefasst machen. Wir fiebern jetzt dem ersten Rennen nächste Woche entgegen."

Auch Rolf Weißenfels, der mit seinem neuen Partner Dietmar Hanitzsch die gesamte VLN-Saison unter der Betreuung von Schlaug-Motorsport bestreiten wird, nutzte die Testmöglichkeiten ausgiebig, um sich „den Winter aus den Knochen zu fahren". Für den Bielefelder Dietmar Hanitzsch waren es hingegen die ersten Runden in einem Cup Renault Clio. Aber auch er kam mit dem französischen Renner auf Anhieb gut zurecht und freut sich auf das erste Rennen.
Am kommenden Samstag heißt es dann, „Ring frei" zur 37. Saison der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring. Das Zeittraining zur 60. ADAC-Westfalenfahrt findet von 8:30 Uhr bis 10 Uhr statt. Der Start zum ersten von zehn Saisonläufen über eine Distanz von vier Stunden, ist für 12 Uhr vorgesehen. (Redaktionsbüro byJogi)

 

Erfolgreicher Testtag für den Renault- Clio-Cup Central Europe

25.03.2014 – Hockenheim. Einen sehr erfolgreichen Testtag absolvierte die Mannschaft von Schlaug-Motorsport zu Beginn der Woche auf dem Grand-Prix Kurs von Hockenheim.

 

Bei dem ersten Renault internen Test vor der neuen Saison, absolvierte der Schweizer Peter-Conradin Schreiber, der für Schlaug-Motorsport in der kommenden Saison einen neuen Renault Clio RS iV steuern wird, in den sechs Testsession eine Vielzahl von Runden. Der 25-jährige absolvierte ein umfangreiches Programm und kam zu der Erkenntnis, dass das neue Modell dem Vorjahresauto deutlich überlegen ist, was die Zeiten von deutlich unter zwei Minuten auf der 4,574 Kilometer langen Kurs im Badischen belegten.

„Wir müssen noch einiges an Abstimmarbeiten erledigen, sind aber mit dem ersten Test vollkommen zufrieden. Das neue Auto hat problemlos funktioniert und es gab keinerlei technische Probleme. Wir freuen uns jetzt auf den Saisonstart von 25.-27. April in Oschersleben", so Teamchef Manfred Schlaug. (Redaktionsbüro byJogi)